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Die
Hüftgelenkdysplasie (HD) ist eine erblich bedingte Fehlbildung des Hüftgelenks.
Der Verbreitungsgrad der HD ist bei den Hunderassen verschieden und
weist auch Unterschiede zwischen Hundepopulationen verschiedener
Regionen und Länder innerhalb einer Rasse auf. Besonders betroffen sind
mittelgroße und große Hunde. Die im Verband für das Deutsche
Hundewesen (VDH) und im Klub für Terrier organisierten Züchter
unterliegen bei der Zucht von Hunden strengen Bestimmungen. Sie haben
sich das Ziel gesetzt, durch kontrollierte Auswahl, der zur Zucht
eingesetzten Hunde, die Hüftgelenkdysplasie zu verdrängen. Dennoch
kann es, durch lange Zeit zurückliegende Erbanlagen, trotz
Beachtung aller Bestimmungen hin und wieder zu Rückschlägen kommen.
Unbedingt beachtet werden sollte auch, besonders in der heutigen Zeit,
wo in einigen Fällen verstärkt Fremdzucht zur Blutauffrischung
betrieben wurde, dass der Hund insgesamt über 321 Knochen verfügt,
welche allesamt gesund sein sollten um höchstmöglichste
Gebrauchseigenschaften zu sichern.
Was nutzt die
beste Hüfte wenn andere den Gebrauch einschränkende Missbildungen
vorliegen!

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